Percutaneous Coronary Intervention

Pre- and Intraoperative Processes, Mechanics, and Vascular Damage

Ausgabe: Paperback
ISBN: 978-3-85125-801-1
Umfang: 152 Seiten
Sprache: Englisch
Erschienen: Februar 2021
Reihe: Monographic Series TU Graz / Computation in Engineering and Science, Band 40

 36.00

Nach perkutanen Koronarinterventionen (PCI) kommt es weiterhin häufig zu In-Stent-Restenosen (ISR). Da das Ausmaß von ISR mit der Schwere der induzierten Schädigung zunimmt, müssen Stents und Ballonkatheter optimiert werden. Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein hilfreiches Werkzeug zur Berechnung schädlicher Spannungen und Deformationen innerhalb der Arterienwand. Die Genauigkeit von FEM-Simulationen kann erheblich erhöht werden, wenn detaillierte Geometrien und geeignete konstitutive Modelle implementiert und vorherrschende Kontakt- und Randbedingungen berücksichtigt werden.

Diese Arbeit fasst die Forschungsergebnisse aus den folgenden Studien zusammen, welche zukünftig dazu beitragen können präzisere FEM-Simulationen von PCI durchzuführen: (i) In einer numerischen Studie wurde die Auswirkung von Produktionsschritten auf das Expansionsverhalten von Ballonkathetern und Stents analysiert; (ii) In der zweiten Studie wurden die mechanischen Eigenschaften von Ballonkathetermembranen untersucht und ein geeignetes konstitutives Materialmodell entwickelt; (iii) Schließlich konnte die Gefäßschädigung quantifiziert werden, indem das Belastungsszenario von PCI in vitro simuliert, die mechanische Reaktion der Arterienwand gemessen und die Mikrostruktur des Gewebes analysiert wurde.

Nach perkutanen Koronarinterventionen (PCI) kommt es weiterhin häufig zu In-Stent-Restenosen (ISR). Da das Ausmaß von ISR mit der Schwere der induzierten Schädigung zunimmt, müssen Stents und Ballonkatheter optimiert werden. Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein hilfreiches Werkzeug zur Berechnung schädlicher Spannungen und Deformationen innerhalb der Arterienwand. Die Genauigkeit von FEM-Simulationen kann erheblich erhöht werden, wenn detaillierte Geometrien und geeignete konstitutive Modelle implementiert und vorherrschende Kontakt- und Randbedingungen berücksichtigt werden.

Diese Arbeit fasst die Forschungsergebnisse aus den folgenden Studien zusammen, welche zukünftig dazu beitragen können präzisere FEM-Simulationen von PCI durchzuführen: (i) In einer numerischen Studie wurde die Auswirkung von Produktionsschritten auf das Expansionsverhalten von Ballonkathetern und Stents analysiert; (ii) In der zweiten Studie wurden die mechanischen Eigenschaften von Ballonkathetermembranen untersucht und ein geeignetes konstitutives Materialmodell entwickelt; (iii) Schließlich konnte die Gefäßschädigung quantifiziert werden, indem das Belastungsszenario von PCI in vitro simuliert, die mechanische Reaktion der Arterienwand gemessen und die Mikrostruktur des Gewebes analysiert wurde.