Diese Publikation dokumentiert eine Master-Entwurfsübung, die das Potenzial innerstädtischer Ergänzungen und Konsolidierungen mit dem Baustoff Holz untersucht. Im Zentrum stand der präzise Umgang mit Bestandsbauten sowie die Frage, wie neuer Raum geschaffen werden kann, ohne Ressourcen zu verschwenden oder das gewachsene Stadtgefüge zu beeinträchtigen.
Die drei Bauplätze im 10. Wiener Gemeindebezirk boten unterschiedliche Ausgangslagen: die Erweiterung eines Schulgebäudes, die Ergänzung eines Blockrands und die Aufstockung eines Fabrikbaus aus der frühen Moderne. Alle Aufgaben verlangten ein sensibles Weiterdenken bestehender Strukturen und einen reflektierten Umgang mit der Dichte des urbanen Raums.
Holz wurde als primäres Konstruktionsmaterial eingesetzt, um ein ökologisches, emissionsarmes und effizientes Bauen zu ermöglichen. Der Systemgedanke – von der Fügung einzelner Komponenten bis zur Planung ganzer Baugruppen – spielte dabei eine zentrale Rolle, ebenso die Prinzipien industrieller Präfabrikation, die schnelles und störungsarmes Bauen im städtischen Kontext unterstützen.
Die Publikation versammelt die im Semester entwickelten Projekte und dokumentiert die Bandbreite architektonischer Ansätze. Besonders erfreulich ist der Erfolg der Gruppe bei der proHolz Student Trophy 24: Drei Arbeiten wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet, eine weitere als Nachrückprojekt gereiht.
Wintersemester 2023/2024
Herausgegeben von: Wolfang Tom Kaden
Ausgabe: Open Access E-Book
ISBN: 978-3-99161-083-0
Sprache: Deutsch
Erschienen: März 2026
Reihe: Holzbauentwurf+
Diese Publikation dokumentiert eine Master-Entwurfsübung, die das Potenzial innerstädtischer Ergänzungen und Konsolidierungen mit dem Baustoff Holz untersucht. Im Zentrum stand der präzise Umgang mit Bestandsbauten sowie die Frage, wie neuer Raum geschaffen werden kann, ohne Ressourcen zu verschwenden oder das gewachsene Stadtgefüge zu beeinträchtigen.
Die drei Bauplätze im 10. Wiener Gemeindebezirk boten unterschiedliche Ausgangslagen: die Erweiterung eines Schulgebäudes, die Ergänzung eines Blockrands und die Aufstockung eines Fabrikbaus aus der frühen Moderne. Alle Aufgaben verlangten ein sensibles Weiterdenken bestehender Strukturen und einen reflektierten Umgang mit der Dichte des urbanen Raums.
Holz wurde als primäres Konstruktionsmaterial eingesetzt, um ein ökologisches, emissionsarmes und effizientes Bauen zu ermöglichen. Der Systemgedanke – von der Fügung einzelner Komponenten bis zur Planung ganzer Baugruppen – spielte dabei eine zentrale Rolle, ebenso die Prinzipien industrieller Präfabrikation, die schnelles und störungsarmes Bauen im städtischen Kontext unterstützen.
Die Publikation versammelt die im Semester entwickelten Projekte und dokumentiert die Bandbreite architektonischer Ansätze. Besonders erfreulich ist der Erfolg der Gruppe bei der proHolz Student Trophy 24: Drei Arbeiten wurden mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet, eine weitere als Nachrückprojekt gereiht.






